Postkarte beschriften

Wer eine Postkarte richtig beschriften möchte, der sollte sich an den Varianten orientieren, bei denen die Zeilen für die Adressangaben vorgedruckt sind. Egal, um welches Format es sich handelt, man muss immer im Querformat eine Postkarte beschriften. Auch beim Frankieren sollte man darauf achten, dass die Briefmarke in dieser Richtung aufgeklebt wird. Das vereinfacht die maschinelle Sortierung bei der Post und beschleunigt die Zustellung.

Will man eine DIN A6-Postkarte (das Standard-Maß) richtig beschriften, wird die rechte Hälfte zur Adressangabe verwendet. Bei Postkarten mit Überbreite dient das rechte Drittel zur Angabe der Empfängerdaten. Dort wird beim Frankieren in der oberen rechten Ecke die Briefmarke oder im Onlineshop erworbene und selbst ausgedruckte Wertmarkte aufgeklebt. Darunter startet man mit der Anrede, an die sich der Name anschließt. Die nächste Zeile wird mit dem Straßennamen begonnen und mit der Hausnummer abgeschlossen. Darunter kommen in einer Zeile die Postleitzahl und der Ort. Vorsicht beim Postkarten Beschriften, die ins Ausland gehen sollen! Dort muss teilweise vor der Postleitzahl noch das Kürzel eines Bundeslands angegeben werden. Üblich ist das beispielsweise in den Vereinigten Staaten.

Nach der eigenen Wahl kann man die linke Seite einer Postkarte beschriften. Wird dieses Feld im 90-Grad-Winkel zu den Adressangaben beschriftet, erleichtert dies die maschinelle Sortierung. Das gilt unabhängig von der gewählten Größe einer Postkarte. Der Versand von Sonderformaten wie zum Beispiel runden Postkarten ist grundsätzlich möglich, allerdings sollte man dabei mit etwas längeren Laufzeiten rechnen, da sie von Hand sortiert werden müssen.