Frankiermaschine kaufen

Für wen lohnt sich das?
Ob man sich eine Frankiermaschine kaufen sollte, hängt davon ab, wie viele Sendungen man regelmäßig frankieren muss. Eine deutliche Steigerung der Effizienz der Postverarbeitung ergibt sich in Unternehmen und bei Behörden und Vereinen, die wiederholt mehrere Hundert oder gar mehrere Tausend Briefe frankieren müssen.

Hier schlägt sich vor allem die Zeitersparnis nieder, wenn man beim Frankiermaschine Kaufen auf die Modelle zugreift, die Briefe gleich automatisch messen und wiegen und das dafür notwendige Porto selbst ermitteln können. Das hat noch zudem den Vorteil, dass es praktisch ausgeschlossen ist, falsch frankierte Briefe auf die Reise zu schicken. Besonders große gewerbliche Nutzer mit zahlreichen Fachbereichen oder Bürogemeinschaften sollten sich eine Frankiermaschine kaufen, die eine Funktion der Zuordnung des verbrauchten Guthabens zu einzelnen Kostenstellen mit an Bord hat.

Müssen täglich mehrere Hundert Briefe abgefertigt werden, ist ein weiteres Extra interessant, mit dem man eine Frankiermaschine heute kaufen kann. Moderne Modelle bieten die Möglichkeit, Briefe gleich vollautomatisch mit verschließen zu können. Auch das spart in einem Unternehmen einen erheblichen Aufwand an Zeit, der für das manuelle Verschließen aufgewendet werden müsste.

Wenn man sich eine Frankiermaschine kaufen möchte, sollte man auch einen Blick auf die Kosten des Verbrauchsmaterials werfen. Zur Auswahl stehen Frankiermaschinen mit einem Tintenstrahldruckwerk oder einem Laserdruckwerk. Um einen kostengünstigen und umweltfreundlichen Betrieb dauerhaft zu sichern, sollte man nach Modellen Ausschau halten, für die es auch Rebuilt-Toner und Refill-Druckerpatronen gibt. Thermotransferdruckwerke erweisen sich als kostenintensiv. Noch dazu haben sie den Nachteil, dass sich auf den benutzten Thermotransferrollen die Daten widerspiegeln, die für den Aufdruck der Frankierung verwendet worden sind.