Bewerbungsumschlag beschriften

Wer einen Bewerbungsumschlag richtig beschriften möchte, der besorgt sich am besten Umschläge mit Fenster. Dann kann man dabei nicht viel falsch machen. Die DIN 4-Umschläge reichen für den Versand von Bewerbungen in einer Klarsichthülle aus, wenn man den Heftrand der Hülle vorsichtig umlegt. Schnellhefter oder spezielle Bewerbungsmappen können in DIN A4-Plus-Format-Umschlägen verschickt werden.

Beschriften eines Bewerbungsumschlages
Beschriften eines Bewerbungsumschlages

Bei der Verwendung von Fensterumschlägen kann man sich das Bewerbungsumschlag Beschriften sparen. Allerdings sollte man nach dem Einlegen der Unterlagen prüfen, ob auch wirklich alle Adressbestandteile des Empfängers gut sichtbar sind. Das sollte der Fall sein, wenn man bei einem oberen Standardrand von 2,5 Zentimetern und Schriftgröße 12 in der neunten Zeile mit der Anrede beginnt.

Möchte man einen fensterlosen Bewerbungsumschlag beschriften, sollte man das im Querformat tun. Mit der Anrede beginnt man in der Mitte der rechten Hälfte. Die Adresse startet mit dem Namen des Unternehmens. Danach kommen der Name des Ansprechpartners sowie eine eventuelle Ausschreibungsnummer. Daran schließen sich Straße und Hausnummer an. Die letzte Zeile bilden die Postleitzahl sowie der Ort. Beim Verweis auf einen Ortsteil oder einem Empfänger in einem anderen Land wird noch eine weitere Zeile hinzugefügt.

So wird’s richtig gemacht:

Bei den Absenderangaben beim Bewerbungsumschlag Beschriften hat man drei Möglichkeiten.

bewerbung-briefumschlag-firma

Die Absenderdaten können in der linken oberen Ecke eingetragen werden. Auch die Beschriftung des linken Rands in vertikaler Richtung ist dabei zulässig. Eine weitere Möglichkeit ist die Absenderangabe auf der rückwärtigen Lasche des Briefumschlags. Das ist jedoch weniger ratsam, weil dieser Bereich beim Öffnen des Umschlags beschädigt werden und so die Absenderdaten unleserlich werden könnten.